THE RIGHT TIME - PART 1

Wann ist eigentlich Deine beste Zeit fürs Training?

Eine häufig gestellte Frage, deren Antwort von einigen Faktoren abhängig ist. Wir versuchen diese Frage mal kurz und knapp zu beantworten ohne dabei zu wissenschaftlich zu werden.
Jeder Mensch hat einen eigenen, genetisch festgelegten Biorhythmus, aus dem sich viele Faktoren ableiten lassen.
Die erste Frage die Du Dir stellen solltest ist, zu welchem Typ Du gehörst. Bist Du eine ”Lerche”, oder eher eine ”Eule”. Hier liegt bereits ein wesentlicher Unterschied in der sogenannten Chronobiologie
und daraus resultierend auch Deinem persönlichen Rhythmus.

Lerchen sind Frühaufsteher und gehen in der Regel auch früh schlafen. Im Gegensatz dazu sind Eulen Spätaufsteher und gehen dementsprechend auch lieber sehr spät in Bett. Die Meisten von uns müssen
Ihren eigentlichen Chrono-Rhythmus aber an die gegebenen Lebensumstände, wie z.B. Job-Rhythmus etc., anpassen und liegen daher irgendwo dazwischen.
Im Idealfall trainiert man innerhalb seines persönlichen Biorhythmus. Lerchen also früh morgens oder am späteren Vormittag. Eulen besser am Nachmittag oder sogar am späten Abend. Das ist im Alltag aber
in der Regel nicht umzusetzen und viele von uns müssen dann außerhalb ihrer eigenen biologischen Fenster trainieren.

Trainiert man dann überhaupt effektiv? Einfache Antwort – Ja! Für alle die keinen Leistungssport machen ist es überhaupt kein Problem auch außerhalb der von Natur aus gesetzten ”Bio-Grenzen” zu
trainieren. Wichtig ist regelmäßiges, richtiges Training und idealerweise immer in den gleichen Zeitfenstern. Auch wenn Du vielleicht etwas unmotiviert bist falls Du nicht innerhalb Deines ”Bio-
Fensters” trainierst, ist das Training effektiv und bringt Dich weiter. Es ist allemal besser so zu trainieren, als gar keinen Sport zu machen.
 
 

Gibt es ”die beste Zeit” für Muskelaufbau oder Ausdauertraining?

Wenn man keinen Leistungssport betreibt, kann man das Ganze unabhängig von hormonbasiertem Training und der Aufteilung der Trainingsintervalle nach Mikro-, Meso- und Makrozyklen, relativ einfach beantworten.
Die meisten von uns erreichen ihre Bestform zwischen 16 Uhr und 19 Uhr. In diesem Zeitfenster arbeitet der Körper auf vollen Touren, erreicht seine maximale Tagesform und ist am leistungsfähigsten.
Wer es zeitlich schafft, sollte möglichst oft in dieser Zeit trainieren um effiziente Trainingsergebnisse zu erreichen. Das gilt für Krafttraining und Ausdauertraining gleichermaßen. Wenn Du dieses Zeitfenster
nicht für Dein Training nutzen kannst – auch nicht schlimm – bei richtigem Training, ausgewogener und gesunder Ernährung, wirst Du Deine Ziele trotzdem erreichen.

Muskelaufbau ist unter Anderem stark abhängig vom Hormon Testosteron und dessen Ausschüttung, welche über den Tagesverlauf und sehr individuell schwankt. Am Höchsten ist die Testosteronausschüttung
in den frühen Morgenstunden und nimmt dann deutlich ab. Den Effekt des hohen Testosteronspiegels in den frühen Morgenstunden können im Alltag allerdings die Wenigsten für ihr Training nutzen. Aber auch Das ist nicht tragisch, da Du Deinen Testosteronspiegel in
gewissen Maßen selbst beeinflussen kannst. Zum Beispiel durch die Ernährung und eine gezielte Proteinaufnahme zum richtigen Zeitpunkt. Somit kannst Du auch Dein Krafttraining effizienter machen
und Deinen Muskelaufbau steigern. AMSPORT kann Dich dabei mit hochwertigen Produkten, passend zu jeder Trainingsphase unterstützen.

Ausdauertraining solltest Du im Idealfall auch in Deinem optimalen, persönlichen Chronozyklus machen.
Aber auch hier spielt der Alltag den meisten nicht immer in die Karten und auch hier kann man die Aussage treffen – nicht so schlimm. Versuche auch bei Deinen Ausdauereinheiten das Zeitfenster zwischen 16 Uhr und 19 Uhr zu nutzen. Ausdauereinheiten nach 20 Uhr solltest Du nur machen, wenn
es Dein Schlafverhalten nicht negativ beeinflusst. Durch intensives Ausdauertraining wird der Cortisolspiegel erhöht, was gegebenenfalls zu Einschlafstörungen führen kann. Es gibt aber auch Menschen, denen eine späte Ausdauereinheit nichts ausmacht - das muss jeder für sich selbst herausfinden. Wenn keine andere Möglichkeit hast als spät zu trainieren, führe Deinem Körper nach dem Training ein paar Kohlenhydrate zu. Das hebt den Insulinspiegel, der wiederum senkt das Cortisol in Deinem Körper und beugt Einschlafstörungen vor. Probier mal den AMSPORT Energy Bar, unseren kohlehydratreichen Snack-Riegel.
 
Im zweiten Teil von TIME IS NOW erfahrt Ihr mehr zum Thema “Ernährung”
 
#iamready
 
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